Unsere Broschüren


Auf dieser Seite stellen wir Ihnen alle bisher veröffentlichten Broschüren vor, die der Interessenkreis zu den verschiedenen Themen zusammengestellt hat.
Gegen einen geringen Unkostenbeitrag von je 4,00 EUR (bzw. 6,00 EUR ab Heft 24 aufgrund des aufwändigeren Farbdruckes) zzgl. Versandkosten können Sie die gewünschten Broschüren erwerben. Sie können diese beim jährlichen Biberacher Weihnachtsmarkt kaufen, sowie jederzeit per E-Mail oder Telefon bestellen.

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Heft 1: Rundgang durch das alte Biberach

Bei unseren Dorfrundgängen anlässlich des Biberacher Kultursommers im Juli 1996 haben wir eine unerwartet hohe Resonanz erfahren. Dies hat uns angespornt, die wenigen Zeugen der Vergangenheit, die wir hier in Biberach besitzen, darzustellen.

Verbunden mit einigen "Ausflügen in die Geschichte" und "Geschichten über Biberach" will diese Broschüre das Interesse am alten Biberach wecken.


Heft 2: Biberach im 30-jährigen Krieg

Am 6. Mai 1622 (nach heutigem Kalender) fand in unmittelbarer Nähe unseres Dorfes Biberach eine der blutigsten Schlachten des 30-jährigen Krieges statt.

Wir haben den Ablauf des Krieges - auf Biberach bezogen - aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und in dieser Broschüre dargestellt.

Die Zeit des 30-jährigen Krieges war wohl eine der schlimmsten Zeiten, die unser Dorf durchmachen musste.


Heft 3: Biberacher Brauchtum und Sitten

Wir leben in einer Zeit, in der "In- oder Out-Sein" sehr viel zählt. Was früher selbstverständlich war und zum Jahreslauf gehörte, ist heute "out" und vielen nicht mehr bekannt.

Neben den alten Bräuchen wie zum Beispiel "Hochzichtraachä" oder "Leichtsaachä" haben wir die Spiele, die die Biberacher Kinder früher spielten und auch die Geistergeschichten, die nachts bei "der Vorsetz" erzählt wurden, aufgeschrieben.

Wir möchten mit dieser Broschüre versuchen, das, was wir noch von der dörflichen Tradition Biberachs wissen, zu dokumentieren und so für kommende Generationen zu erhalten.


Heft 4: Biberacher Vor- und Frühgeschichte

Das Neckartal mit seinen Seitentälern ist ein uraltes Siedlungsgebiet. Auch in Biberach findet man Spuren dieser ersten Besiedlung.

Mit dieser Broschüre möchten wir zeigen, wer in welcher Zeit auf unserer Gemarkung siedelte.

Unsere Informationen haben wir aus verschiedenen geschichtlichen und archäologischen Büchern zusammengetragen und den Funden auf der Biberacher Gemarkung zugeordnet. Die Jahresangaben sind cirka-Angaben und dienen zur Orientierung.


Heft 5: Biberacher Mundart

Mobilität und Flexibilität bestimmen unser modernes Leben. Noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Neuzuzüge von Mitmenschen, die nicht aus den umliegenden Gemeinden stammten, in den bäuerlich geprägten Dörfern Ausnahmefälle. So konnte sich eine Mundart entwickeln, die sich von Ortschaft zu Ortschaft - wenn vielleicht auch nur in Nuancen - unterschied. Dies galt auch für Biberach ("Biwwerich").
Heute ist Biberach vor allem eine Wohnortgemeinde, in der mehr "Zugezogene" als "Ureinwohner" leben. Dies führt dazu, dass die sprachlichen Besonderheiten mehr und mehr verschwinden.

Mir dieser Broschüre möchten wir versuchen unsere Mundart, das "Biwwerichisch" so gut es schriftlich geht - zu dokumentieren.

Wir haben uns mit "Ureinwohnern" zusammengesetzt und Ausdrücke sowie Redewendungen niedergeschrieben. Dabei haben wir auch Worte gewählt, die heute kaum noch in Gebrauch sind, aber vor 50 Jahren noch benutzt wurden. Wir wünschen beim Lesen viel Freude.


Heft 6: Wasser auf Biberacher Gemarkung

Das Wort "Biwwerich" stammt höchstwahrscheinlich aus dem altkeltischen und bedeutet soviel wie "wasserreiches Gebiet".

Biberach war durch die Jahrhunderte hindurch - bis ins 19. Jahrhundert - ein armes Dorf, das von seiner Obrigkeit ausgebeutet wurde. Deshalb auch der Spottvers "In Biwwerich bleibt nix iwwerich".

Was es in Biberach aber immer reichlich gab und gibt, das ist Wasser. Man findet auf der Biberacher Gemarkung kaum einen Hügel, an dessen Fuß keine Quelle entspringt oder keine Brunnenstube eingerichtet wurde.

In dieser Broschüre möchten wir über die Biberacher Bäche, Brunnen, Quellen, Mühlen und Stauwehre informieren.


Heft 7: Weinbau in Biberach

In Biberach wird heutzutage nur ganz wenig Wein angebaut. Das war früher ganz anders. Es gibt kaum ein Buch über den Weinbau in Württemberg, in dem unser Dorf nicht erwähnt wird. Das hat seinen Grund:

Bereits bei der ersten urkundlichen Erwähnung Biberachs werden Weinberge auf unserer Gemarkung genannt. Dies ist eines der ersten schriftlichen Zeugnisse über den Weinbau in Württemberg überhaupt.

In Biberach wurde durch die Jahrhunderte hindurch Wein angebaut. Im 18. Jahrhundert hätte man unser Dorf sogar als Weinbaugemeinde bezeichnen können. Heute sieht man vom Weinbau in Biberach kaum noch etwas.

In dieser Broschüre möchten wir über die Geschichte des Weinbaus in Biberach, die geographische Lage der "Wengert" und auch über die wenigen Zeugnisse, die es noch aus dieser Zeit gibt, informieren.


Heft 8: Biberach unter Wimpfener Herrschaft (1407-1650)

Biberach war von 1407 bis 1650 im Besitz der Reichsstadt Wimpfen.
In dieser Broschüre möchten wir aufzeigen:


Heft 9: "Des gait's heit nimmi"

Unsere Vorsetz im Januar 2002 stand unter dem Motto "Des gait's heit nimmi".
Viele Besucher der Vorsetz haben uns gebeten, die Vorträge und Dialoge aufzuschreiben.
Wir sind diesem Wunsch nachgekommen. In dieser Broschüre erfahren Sie etwas über:


Heft 10: Grenzsteine auf der Biberacher Gemarkung

Mitglieder des Interessenkreises sind die Biberacher Gemarkungsgrenze abgegangen und haben alle noch bestehenden Grenzsteine vermessen, fotografiert und in einer Karte eingetragen. Neben den Grenzsteinen wurden auch die Steine, die Herrschaftsansprüche innerhalb der Gemarkung anzeigen, dokumentiert. Wir haben die Ergebnisse der Dokumentation in dieser Broschüre zusammengefasst.


Heft 11: "Bsundri Leit"

Unsere Vorsetz im Januar 2003 stand unter dem Motto "Bsundri Leit". Wie im Vorjahr, haben wir auch dieses Mal unsere Vorträge und Dialoge aufgeschrieben. In dieser Broschüre erfahren Sie etwas über Biberacher, die über Biberach hinaus bekannt wurden, wie:

sowie über besondere "Biwwericher", wie:


Heft 12: "Sou ebbes"

Die Vorsetz im Januar 2004 stand unter dem Motto "Sou ebbes".
In dieser Broschüre erfahren Sie etwas über besondere Ereignisse in der Biberacher Dorfgeschichte:


Heft 13: "Woann Schtoi schwätzä keendä"

Die Vorsetz im März 2005 stand unter dem Motto "Woann Schtoi schwätzä keendä".
In dieser Broschüre erfahren Sie etwas über alte Biberacher Häuser und ihre Geschichte(n):


Heft 14: "... awwä loangä duud's!"

Die Vorsetz im Januar 2006 stand unter dem Motto "... awwä loangä duuds".
Abgeleitet wurde das Motto vom Spruch:

"In Biwwerich bleibt nix iwwerich"

mit dem die Bewohner der Nachbardörfer die Biberacher hänselten. Die Biberacher antworteten darauf sehr selbstbewusst "Awwä loangä duud's" ("Aber es reicht aus").

In dieser Broschüre erfahren Sie, wie die Biberacher mit ihren Berufen und Nebentätigkeiten für ihr Auskommen sorgten.


Heft 15: "Turnhallä unn's Drummrumm"

Dies war das Motto unserer Vorsetz 2007. Im Mittelpunkt stand die alte Turnhalle an der Ziegeleistraße. Diese Turnhalle hatte eine wechselhafte Geschichte. Als sie 1933 gebaut wurde, war noch nicht absehbar, was sich in späteren Jahren in ihren Räumen alles abspielen würde.

Sie war nicht nur Heimstätte für die Turner, sondern wurde mehr und mehr zum kulturellen Mittelpunkt des Ortes ...


Heft 16: "S'hot alläs gewwä - unn heit ...?"

Dies war das Motto unserer Vorsetz 2008.
Im Mittelpunkt stand, wie die Biberacher sich in ihrem Ort in den 50-er Jahren vollkommen versorgen konnten. Wir berichten über die Lebensmittelgeschäfte, die Wirtschaften, die Handwerksbetriebe und die medizinische Versorgung.

Im ersten Teil stellen wir Ihnen einige Biberacher Uznamen vor, die teilweise heute noch gebräuchlich sind.


Heft 17: "Vun dä ährämissärundä bis zu dä Zoanä"

So lautete das Motto unserer Vorsetz 2009.

In Biberacher Mundart erzählten wir von A bis Z vom beschwerlichen Leben im Dorf, den Spielen der Kinder, von der Arbeit auf den Feldern, in Haus und Hof, den verschiedenen Ernten und der Arbeit außerhalb des Dorfes.

Einige Texte sind in Mundart geschrieben, sind aber zum besseren Verständnis übersetzt worden.


Heft 18: Biberacher Flurnamen

"Vun dä ährämissärundä bis zu dä Zoanä" lautete das Motto unserer Vorsetz 2009 (siehe oben). Im Mittelpunkt stand der Biberacher Dialekt, der den Besuchern im ABC näher gebracht wurde.

Unter dem Buchstaben "G" fand sich "Gwoann". Dieses Wort ist der Biberacher Ausdruck für "Flurstück". Im Vortag wurden die Biberacher Flurnamen behandelt. Weihnachten 2009 wurde ein Fotobuch veröffentlicht, in dem fast alle Biberacher "Gwoann" abgebildet sind. In dieser Broschüre finden Sie weitere Details zu den einzelnen Flurstücken.


Heft 19: "S'goanz Joahr"

Das Leben in Biberach im Jahresverlauf stand im Mittelpunkt unserer Vorsetz 2010.

Wir berichteten über die täglichen Rituale im Haushalt, in der Landwirtschaft und bei Familienfesten. Aber auch Sitten und Gebräuche von Neujahr bis Silvester kamen zur Sprache.


Heft 20: "Vum Oafoang ao"

Unsere Vorsetz im Januar 2011 stand unter dem Motto "Vum Oafoang oa". Wie in den Vorjahren haben wir auch dieses Mal unsere Dialoge und Vorträge aufgeschrieben. In dieser Broschüre berichten wir Ihnen über die Siedlungsgeschichte unseres Ortes von der Steinzeit bis zur Gegenwart.


Heft 21: "Drundä unn driewä"

Dies war das Motto unserer Vorsetz 2012. Wir erzählten was drunter und drüber - also unter und über der Erde zu finden ist. Die Vorträge und Dialoge haben wir aufgeschrieben. Sie behandeln die Themen: "Biberach und das Salz"; "Uff’m Schacht"; "Biberacher Wasserstreit"; "Biberacher Wasserversorgung"; "Mineralquellen in Biberach"; "Hochwasser in Biberach"


Heft 22: "Häddä des a noch gwisst"

Unter diesen Motto stand die Vorsetz 2013. Wir haben die Vorgeschichte der Eingemeindung zu Heilbronn aufgearbeitet und erzählten von "unserer Schul" vom Dritten Reich bis heute. Besonders emotional war die Geschichte des Spätheimkehrers Ernst Notdurft.


Heft 23: "Mussich, Fußball und noch meh ..."

Dies war das Motto der Vorsetz 2014. Wir konnten für die Vorsetz die legendäre Biberacher Band "Butterfly" wieder aktivieren. Neben ihrem Werdegang wurden auch die Aktivitäten und Geschichte(n) der Biberacher Vereine in den 60er und 70er vorgestellt.


Heft 24: "Vunn alläm ebbes"

Dies war das Motto der Vorsetz 2015. Auf vielfachen Wunsch haben wir dieses Jahr aus unseren früheren Vorträgen die Arbeiten aus Haus und Hof neu aufgearbeitet. Sie lesen in diesem Heft etwas über die Küche, die Vorratshaltung (das Dörren und Einmachen, sowie über Mais und Holzvorrat), über Getreide und Mehl, und natürlich über das Schlachten.


Heft 25: Nachtwächterführung vom 15.07.2016

Anlässlich der 1250-Jahr-Feier von Biberach hat der Interessenkreis Heimatgeschichte Biberach am 15. Juli 2016 eine Nachtwächterwanderung mit dem letzten Biberacher Nachtwächter Jakob Hess durch das "alte" Biberach - so wie er es im Jahr 1786 noch kannte - durchgeführt.
Wir waren überwältigt vom riesigen Interesse der Biberacher und wollen Sie mit dieser Broschüre noch einmal daran teilhaben lassen.


Heft 26: Biberacher Wirtschaften und die Schmalzgasse

In unserer Vorsetz 2017 hat Karl-Heinz Pfeil über unsere Wirtschaften in Biberach recherchiert und über viele interessante Begebenheiten berichtet.
Elfriede Hohenstadt hat von Manfred Zahner erfahren, der in der "Schmalzgasse" geboren ist, dass dort das erste Biberacher "Gewerbegebiet" war. Lassen Sie sich überraschen, welche Berufe und Handwerker es damals gab.


Heft 27: "S'isch noch net z'loang her"

Dies war das Motto unserer Vorsetz 2018.
Wir wollten mit Ihnen eine Reise in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts machen. Unser Leben hat sich doch in diesen fast 50 Jahren sehr verändert. Bei dieser Reise geht es unter anderem um Kommunikation, Kindheit, Urlaub, Technik und die Landwirtschaft.